Über uns
Safety first! - Skills and competencies for youth workers
Erasmus+ KA220-YOU - Cooperation partnerships in youth
2022-1-HU01-KA220-YOU-000087578
01/09/2022 – 31/08/2025
Das Projekt „Safety first!” konzentriert sich auf die beruflichen Fähigkeiten und Kenntnisse von Jugendarbeitern, die Jugendlichen ein körperlich und seelisch sicheres Umfeld bieten.
Jugendliche müssen sich sicher fühlen, um ihre Interessen und Meinungen zu entdecken. Ohne Sicherheit kann kein Lernen und keine Entwicklung stattfinden (Maslow). Jugendarbeiter müssen ein physisch und emotional sicheres Umfeld bieten, in dem Jugendliche ihre Fähigkeiten entwickeln, mit Gleichaltrigen und Erwachsenen in Kontakt treten und ihre einzigartige Identität entdecken können. Sowohl das Wissen als auch die Sensibilität von Jugendarbeitern im Erkennen und Umgang mit sensiblen Situationen können und müssen verbessert werden.
Das Projekt möchte Jugendarbeiter und Jugendpädagogen mit einem Rahmenwerk aus verschiedenen Elementen unterstützen, um ihre beruflichen Kompetenzen weiterzuentwickeln. Mithilfe dieser Elemente können Jugendarbeiter fundiertere Vorbereitungen treffen und Entscheidungen treffen und so ein sichereres Lernumfeld schaffen.
Die Entwicklung von Empfehlungen und einer erforschten und erprobten Schulung wird das Projekt dabei unterstützen, eine umfassende Grundlage für die Arbeit zu schaffen. Die Online-Plattform mit praktischen Tools und Fallbeispielen wird für das selbstgesteuerte Lernen und zur Unterstützung der Arbeit von Jugendarbeitern zur Verfügung stehen. Sensibilisierung, Bewusstseinsbildung und die Vermittlung praktischer Tools gehen in diesem Projekt Hand in Hand.

Das Konsortium wurde mit dem Ziel gegründet, Synergien zu schaffen. Die Partner sind Experten und Praktiker aus einem wichtigen Bereich, um dieses Ziel zu erreichen.
Ungarischer Verband für Ausdruckskunst und Tanztherapie (IKTE-Ungarn), der Projektleiter, stellt Wissen und Praxis im Bereich emotionale Sicherheit zur Verfügung.
Civil Protection Falchi del Salento (Italien) leistet Erste Hilfe und sensibilisiert für Sicherheitsfragen und vermittelt Wissen und Erfahrungen.
Community Development Institute Association (CDI-Nordmazedonien) verfügt über umfassende und langjährige Erfahrung in der Jugendarbeit, auch mit emotional schwierigen Themen und Gruppen.
Aktivitäten des Projekts „Sicherheit geht vor!
Forschung
Safety first! wird vorhandenes Wissen und Realitäten in den Ländern der einzelnen Partner recherchieren. Erwartungen und Bedürfnisse von Jugendlichen und Jugendfachkräften in Bezug auf das Thema werden verglichen. Es werden Kernwerte und Themen sowie die Frage der Verantwortung definiert. Gute Beispiele und relevante Fragen werden einbezogen.
Schulungen für Jugendarbeiter zum Thema Sicherheit
Safety first! wird ein komplexes Schulungsprogramm zum Thema Sicherheit in der Jugendarbeit realisieren. Es basiert auf verschiedenen internationalen Schulungskursen zu mentaler und emotionaler Sicherheit sowie zu physischer Sicherheit (1:1-Schulung), deren Bewertung und lokalen Testveranstaltungen.
Online-Plattform
Die Online-Plattform – in fünf Sprachen (Deutsch, Italienisch, Ungarisch, Mazedonisch und Englisch) – bietet einen Raum für selbstgesteuertes Lernen zum Thema Sicherheit in der Jugendarbeit. Sie bietet Informationen, Empfehlungen, Schulungsprogramme zu Sicherheitsmaßnahmen, Tools und Fallstudien in benutzerfreundlicher Form. Die Plattform wird Selbstbewertungen der Lernenden und praktische Materialien enthalten, darunter auch zur Arbeit mit Jugendlichen mit besonderen Bedürfnissen.
Sensibilisierung
Die Projektergebnisse liefern Jugendarbeitern Empfehlungen auf der Grundlage von Forschungsergebnissen, persönlichen Schulungen durch das Konsortium und einer Online-Plattform mit einer ganzheitlichen Zusammenfassung zum Thema Sicherheit und praktischen Instrumenten für den Einsatz in Jugendprogrammen. Safety first! wird eine dreimonatige Sensibilisierungskampagne in fünf Sprachen in den sozialen Medien durchführen. Die Ergebnisse werden auch auf einer internationalen Konferenz und bei lokalen Veranstaltungen in allen Partnerländern verbreitet.
Die Ergebnisse des Projekts „Safety first!“ würden direkt zur Qualität der Jugendarbeit beitragen und sind, da es auf EU-Ebene keine bekannten und anerkannten Beispiele gibt, absolut neuartig und innovativ.
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